Am Samstag, den 02. Mai 2026, fand im Dorf Kosma, einem Ortsteil von Altenburg in Thüringen, das überregionale Verlagstreffen des extrem rechten Verlags „Jungeuropa“ statt. Die Veranstaltung diente als Vernetzungstreffen für extrem Rechte aller Couleur. Von AfD Abgeordneten bis zu NSU-Unterstützern wie André Kapke gaben sich hier VertreterInnen aller Spektren die Klinke in die Hand. Finanziert wurde das Ganze durch die ESN-Fraktion (Europaparlamentsfraktion, die von der AfD dominiert wird) und fünf AfD-Abgeordneten.

Es handelte sich bei diesem Zusammenkommen um kein Versehen oder Zufall, sondern die logische Fortsetzung des letzten Jungeuropa-Treffens im vergangenen September im sächsischen Freital, über das das Antifa Recherche Team Dresden bereits berichtete. Auch der Jungeuropa-Verlag selbst machte bereits im Vorfeld in der Bewerbung der Veranstaltung klar, wer hier zusammenkommen sollte: „Hier trifft sich der Fußball-Hooligan mit dem Künstler, der flexible Realpolitiker mit dem Vorfeld-Ideologen“. Die ESN und Abgeordnete wie die Thüringer Bundestagsabgeordneten Robert Teske und Torben Braga finanzierten hier also ganz bewusst die Vernetzung zwischen der AfD als parlamentarischem Arm und den militanten bis rechtsterroristischen Neonazistrukturen. Dieses Zusammengehen unterstrich Teske auf seinen Social Media Profilen und präsentierte sich dort in einer Schlange hinter dem NSU-Unterstützer André Kapke mit sichtbarem Schwarze-Sonne-Tattoo.

Als Veranstaltungsort konnte man auf den Kulturhof Kosma zurückgreifen, der bereits zuvor Location für neonazistische Veranstaltungen war. Am 15.11.2025 fand dort ebenfalls mit AfD-Beteiligung das „Netzwerktreffen“ der Parteizeitung „Aufgewacht“ von der „Heimat“ (ehem. NPD) und den „Freien Sachsen“ statt. Philip Stein, Chef von Jungeuropa, kündigte bereits an, dass man auch in Zukunft wieder nach Altenburg kommen wolle. Höchste Zeit also für Antifaschist*innen, Kosma stärker in den Blick zu rücken, damit sich dieses nicht als weiterer bundesweiter Treffpunkt für die extreme Rechte etablieren kann.
ReferentInnen
Als ReferentInnen traten u.a. Jonas Schick von dem rechten Ökologie-Magazin „Die Kehre“, der AfD Landtagsabgeordnete Zacharias Schalley und Susanne Dagen, die die rechte Buchmesse in Halle im letzten Jahr veranstaltete, auf. Interessant ist der Auftritt des NIUS-Redakteurs Jens Winter, der ein weiteres Mal belegt, nach wie weit rechtsaußen das Nachrichtenportal um Julian Reichelt vernetzt ist.

Rechtsterroristische und militante Neonazis beim Verlagstreffen

Das Verlagstreffen zog neben dem sich selbst als rechtsintellektuell inszenierenden Milieu auch militante Neonazis an. Dazu zählte der enge Vertraute des NSU-Kerntrios André Kapke aus Uhlstädt. Zumindest in den ersten Monaten war Kapke einer der Hauptunterstützer des flüchtigen Kerntrios. Er organisierte gefälschte Pässe und finanzielle Unterstützung für das NSU-Kerntrio und wirbt heute noch um Solidarität mit dem inhaftierten NSU-Mordhelfer Ralf Wohlleben. Gemeinsam mit ihm und Thomas Gerlach organisierte er das von 2006 bis 2010 stattfindende europaweite Neonazitreffen „Fest der Völker“, bei dem nahezu ausschließlich Blood&Honour-Bands auftraten. Dass Kapke bis heute nicht dem bewaffneten, militanten Kampf abgeschworen hat, belegte er erst am vergangenen Samstag (09.05.2026) selbst, indem er einen Bericht über die bewaffnete korsische nationale Befreiungsbewegung mit dem Kommentar „Männer an die Waffen Für die Freiheit!“ teilte. Damit ruft er ganz offen zum bewaffneten Kampf auf und was Neonazis wie Kapke darunter verstehen, zeigen zahlreiche rechtsterroristische Anschläge.

Thomas Gerlach aus Heukewalde (Altenburger Land) war ebenfalls Teilnehmer des Verlagstreffens. Er ist Mitglied der militanten Neonazi-Organisation „Hammerskins Nation“, die zwischenzeitlich in Deutschland verboten war. Erst im November 2025 nahm er am „Hammerfest“ und dem internen „European Officers Meeting“ in Italien teil, wie eine Exif-Recherche belegt. Gerlach pflegt guten Kontakt mit den Hammerskins Portugal, die aufgrund ihrer Aktivitäten als bewaffnete Bande schon mehrfach massive Polizeieinsätze auslösten. Gerlach war selber bereits an Waffendeals mit den portugiesischen „Brüdern“ beteiligt. Zu Beginn der Pandemie trat Thomas Gerlach zusammen mit seiner Frau Marlen Gerlach außerdem als Querdenken-Aktivist in Altenburg auf und nutzte die Plattform für antisemitische Mythen.

Mit Martin Schieck und Kevin Kiessbauer waren zudem Mitglieder der Neonazi-Burschenschaft Normannia Jena zugegen. Die Normannia gründete sich 1999 als Neonazi-Burschenschaft u.a. aus Mitgliedern des „Thüringer Heimatschutz“ heraus – der gleichen Struktur, in der sich der NSU politisch sozialisierte. Heute verkörpert die Burschenschaft mit Sitz in der Kahlaer Naziimmobilie Burg 19 die personelle und ideologische Untrennbarkeit von „neuer“ und „alter“ Rechten. Besonders deutlich wird dies an der Person Martin Schieck, der sich auf Neonaziaufmärschen und bei Blood & Honour-Konzerten sozialisierte und heute Fotograf der Thüringer AfD-Landtagsfraktion ist. Kiessbauer und Schieck reisten im September 2025 mit einer Abordnung von Neonazis und IB-Kadern nach Afghanistan, um vorgeblich Taliban-Vertreter zu treffen und vor allem Social-Media-Content für ihre rassistische „remigration“-Kampagne zu produzieren.
Die Verbindung zum Rechtsterrorismus beschränkt sich bei den TeilnehmerInnen allerdings nicht auf die 1990er und den Anfang der 2000er Jahre. So nahm mit Eric Krempler ein Führungsmitglied der rechtsterroristischen Gruppe „Knockout 51“ am Treffen in Altenburg teil. Die Gruppe um Krempler, Leon Ringl und Kevin Noeske plante eine „national befreite Zone“ als „Nazikiez“ in Eisenach zu etablieren. Sie sind für zahlreiche brutale Angriffe auf (vermeintliche) Antifas und Drogen-User*innen verantwortlich. Darüber hinaus planten sie, Linke in einen Hinterhalt zu locken, um sie dort unter konstruierter „Notwehr“ zu ermorden. Für einige dieser Angriffe und die Bildung einer kriminellen Vereinigung wurde Krempler vor dem Oberlandesgericht Jena verurteilt. Krempler kam zusammen mit dem Zwickauer Neonazi Sanny Kujath, der früher beim „III. Weg“ aktiv war. 2020 initiierte Kujath das kurzlebige Jungnazi-Projekt „Junge Revolution“, bei dem er insbesondere ein Kampfsportcamp mit Führungspersonen von „Kampf der Nibelungen“ in Thüringen veranstaltete und mit Tommy Frencks Hilfe einen Online-Versand aufbaute. Später übergab er die Führung des Projekts „Junge Revolution“ inklusive Social-Media-Kanäle an Leon Ringl von Knockout 51. Mittlerweile ist er bei den neonazistischen „Freien Sachsen“ aktiv, für die er erfolglos für den Zwickauer Stadtrat und den sächsischen Landtag kandidierte. Gemeinsam mit einer führenden Person von „Nordadler“, soll Kujath in Zwickau eine Gruppe gegründet haben, die sich zum Ziel gesetzt hatte, junge Neonazis beim Umzug nach Zwickau zu unterstützen, um dort stärker Fuß fassen zu können. Ein weiteres Mitglied der Gruppe soll der Rechtsterrorist Tristan Kirchner gewesen sein, der wegen Anschlagsplänen, für die er bereits selbst Waffen hergestellt hatte, 2023 verhaftet wurde.

Von den Freien Sachsen war zudem Michael Brück dabei. Der Neonazi aus Dortmund ist mittlerweile auch fest in der extrem rechten Szene Sachsens verwurzelt. Wie mehrere andere Anwesende des Altenburger Netzwerktreffens ist auch Brück Stammgast bei dem jährlichen geschichtsrevisionistischen Dresdner „Trauermarsch“. Zudem fiel Brück im vergangenen Dezember mit Anti-Antifa Aktivismus anlässlich einer linken Demo in Schwarzenberg auf.

Auch Thoralf Heise, Wortführer der Eichsfelder „Jungen Nationalisten“, war mit seiner Freundin vor Ort. Er hat erst kürzlich gemeinsam mit seinem Vater Thorsten Heise ein Spiegel-TV Team angegriffen, die Journalist*innen mussten daraufhin im Krankenhaus behandelt werden. Thoralf Heise trainiert Kampfsport mit den Söhnen von Björn Höcke.

Gemeinsam mit Heise reiste Etienne Klupp an, der zunächst in der „Gerschen Jugend“ aktiv war und mittlerweile bei der JN vorne mit dabei ist, zuletzt am 1. Mai 2026 bei der „Heimat“ Demo in Essen.
Von der Partei „Die Heimat“ war außerdem Sebastian Schmidtke in der Rolle als Streamer anwesend, von dem sich zum Beispiel der AfD-Abgeordnete Maximilian Gerner aus Baden-Württenberg interviewen ließ.

Die BesucherInnen wurden direkt am Einlass von dem Erfurter Neonazi-Hooligan Marco Klingner begrüßt, der auf der Veranstaltung Security-Aufgaben übernommen hat. Klingner war Teil der Neonazi-Hooligangruppe „Jungsturm Erfurt“ und wurde als Führungsmitglied 2021 in Gera als Mitglied einer kriminellen Vereinigung verurteilt.

Die Nachfolge von „Jungsturm Erfurt“ trat die „Armada“ an. Diese wurde in Altenburg durch Erik Seifert und Henry Cellarius vertreten. Beide waren bis letztes Jahr führende Mitglieder der NRJ Erfurt (Nachwuchsorganisation des „Dritten Wegs“) und gehören zum Umfeld des Erfurter IB-Ablegers „Kontrakultur Erfurt“. Die NRJ Erfurt ist als Struktur mittlerweile wieder in der Versenkung verschwunden. Die früheren Mitglieder sind allerdings weiterhin u.a. in rechten Fußballgruppen aktiv.

Weiterhin nahm u.a. auch René Klepsch aus Chemnitz teil. Klepsch ist Teil des neonazistischen Medienkollektivs „Balaclava Graphics“ um Benjamin Moses aus Bautzen und des Umfelds der Chemnitzer IB-Gruppe „Zentrum Chemnitz“.

Der aus Dortmund stammende und mittlerweile im sachsen-anhaltischen Harz lebende Alexander Deptolla, hat ebenfalls an dem Vernetzungstreffen teilgenommen. Deptolla ist Führungsperson im neonazistischen „Kampf der Nibelungen“ Kampfsportnetzwerk.

Aus Sachsen war, wie bereits im Vorjahr, außerdem Arne Schimmer, Chefredakteur der fusionierten „Heimat“ und „Freie Sachsen“ Zeitung „Deutsche Stimme/Aufgewacht“, vor Ort. Schimmer reiste gemeinsam mit Holger Szymanski, ehemaliger Landtagsabgeordneter der NPD in Sachsen, Thomas Sattelberg, Gründungsmitglied der Skinheads Sächsische Schweiz und aktiv bei den „Freien Sachsen“ bzw. der „Heimat“ und Nele Schier, ebenfalls bei der „Heimat“ aktiv, an.

Mit Dominik Raupbach nahm ein Mitglied des Neonazi-Rap-Labels „Neuer Deutscher Standard“ teil. Unter dem Name „Kavalier“ liefert Raupbach gemeinsam mit Kai Naggert den Soundtrack für die Deportationsfantasien der AfD- und Neonazijugend.

AfD-Abgeordnete, Mitarbeiter und Nachwuchs

Zahlreiche AfD-Abgeordnete haben an dem Treffen teilgenommen und es finanziell oder als Referenten unterstützt. Robert Teske (MdB), Torben Braga (MdB), Fabian Jank (MdL Brandenburg) und Tomasz Froelich (MdE) werden neben der ESN-Fraktion wie bereits erwähnt als Sponsoren der Veranstaltung genannt. Anwesend waren Jank und Teske sowie sein Mitarbeiter Benedikt Kaiser, der fester Bestandteil des Jungeuropa-Verlags ist und referiert hat. Als Referent war zudem der AfD-Landtagsabgeordnete aus NRW Zacharias Schalley geladen. Teilgenommen haben außerdem der baden-würtenbergische Landtagsabgeordnete Maximilian Gerner sowie Dominik Kaufner, MdL aus Brandenburg. Aus dem Thüringer Landtag war der bereits erwähnte Mitarbeiter der AfD-Fraktion und Fotograf Martin Schieck vor Ort. Schieck ist Alter Herr der Neonazi-Burschenschaft Normannia Jena und reiste mit dem IB-Mitglied Timm Kaufmann aus Görlitz zur Veranstaltung an.



Mit dem Thüringer Alten Herren der Jenaer Burschenschaft Germania Alexander Claus (Erfurt) war ein Bundesvorstand der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ (GD) auf dem Kongress zugegegen, der bei vergangener Land- und Bundestagswahl erfolglos für die AfD kandidiert hatte. Sein Bundesvorstandskumpane Jean-Pascal Hohm (Cottbus) war zwar nicht vor Ort, aber zählt zu den fünf AfDlern, die als Förderer des Kongresses benannt wurden.
Zudem nahmen der Erfurter AfD-Stadtrat Alexander Töpfer, der für seine Nähe zu jungen Neonazis wie Kevin Noeske und Robert Brandt bekannt ist, teil. Er reiste gemeinsam mit den GDler Jason Schröder und Kevin Kiessbauer an. Letzterer kommt aus Eisenach und ist Mitglied der in Kahla ansässigen Neonazi-Burschenschaft „Normannia Jena“.

Neben diesen reiste eine weitere Gruppe „Generation Deutschland“-Mitglieder aus Thüringen an.

Aus weiteren Bundesländern reiste z.B. eine Delegation der „Generation Deutschland“ Schleswig-Holstein mit Kevin Dorow, Max-Lucca Kaliebe und Amir Imeri an.

Mit Viktor Erdesz reiste außerdem ein Vertreter der österreichischen Schwesterpartei FPÖ und ihrer Nachwuchsorganisation „Freiheitliche Jugend“ nach Kosma an.

Identitäre und Burschenschafter
Auch aus der „Identitären Bewegung“ (IB) und dem IB-nahen „Filmkunstkollektiv“ waren einige TeilnehmerInnen vor Ort. So war der Autor und Identitäre Volker Zierke, der 2017 bei einen Messerangriff auf Antifaschist*innen beteiligt gewesen sein soll, als Referent geladen. Angereist ist auch der IBler Dorian Schubert, der mit Mario Müller die rechte Doxing-Account „Dokumentation Linksextremismus“ betrieben hat. Der teilnehmende Steve Henschke war in Linz für den Kauf der IB-Immobilie „Castell Aurora“ verantwortlich, die durch den CDUler Peter Kurth finanziert wurde. Außerdem sind einige Mitglieder der IB Sachsen zum Treffen angereist. Darunter Tony Kraft, Linda Kraft, Leonhard Sternitzke und Phil Friedrich, der auch beim extrem rechen „Filmkunstkollektiv“ dabei ist.


Ebenso für das „Filmkunstkollektiv“ waren Simon Kaupert, der etwa den Höcke-Propagandafilm „Der lange Anlauf“ produzierte, und Sophie Elli Wolfram vor Ort.


Neben bereits genannten Mitgliedern der dachverbandslosen Neonazi-Burschenschaft Normannia und der extrem rechten Germania Jena, reisten auch einige Mitglieder der Burschenschaften im neofaschistischen Dachverband „Deutsche Burschenschaft“ (DB) an, deren „Burschentag“ Ende Mai erneut in Eisenach stattfinden wird. Anwesend in Altenburg war unter anderem der diesjährige Sprecher der DB Philipp Compte. Dieser ist Mitglied der Burschenschaft Frankonia Erlangen, die aktuell den Vorsitz der DB innehat.
Gegen faschistische Wohlfühlorte
In Kosma (Altenburg) bot „Jungeuropa“ erneut eine Plattform, um die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Spektren der extremen Rechten weiter zu festigen – und das ohne größeren gesellschaftlichen Widerspruch. Die Aussage von Robert Teske, AfD-Bundestagsabgeordneter und Förderer der Veranstaltung: „Als Bundestagsabgeordneter weiß ich um die Bedeutung der Arbeitsteilung im patriotischen Mosaik: Von Ausschussarbeit bis APO ist alles von Belang, was unsere Ideen nach vorne bringt“, lässt sich mit Blick auf das Publikum einfach übersetzen. Die Botschaft ist klar: Die AfD kümmert sich um die legalen Wege hin zum Faschismus und die Finanzierung, während man für die gewalttätige Drecksarbeit auf der Straße zur Bekämpfung politischer Gegner*innen und allen anderen, die nicht ins Weltbild der Faschisten passen, auf die militante und terroristische Neonaziszene vertrauen kann. Das „Vorfeld“ aus IB und Co. spielt den Vermittler zwischen beiden, wobei dieser kaum noch benötigt wird, wie der absolut offene Umgang relevanter Akteure der AfD mit Vertretern der militantesten Teile der Neonaziszene in Altenburg zeigte.
Eine Veröffentlichung dieser Zusammenhänge schadet der AfD meist nicht mehr, da sie zum einen nicht neu sind und zum anderen AfD-WählerInnen diese Partei gerade wegen ihres offenen Umgangs mit der militanten Neonaziszene wählen oder ihnen dieser Umstand völlig egal ist. Allerdings kann die Vernetzung zumindest erschwert werden, indem den Faschisten ruhige Wohlfühlorte wie Kosma genommen werden. Es steht zu befürchten, dass das Jungeuropa-Verlagstreffen nicht das letzte Vernetzungstreffen in Kosma bleiben wird. Dem muss etwas entgegen gesetzt werden. Altenburg ist gut von mehreren größeren Städten mit mobilisierungsstärkeren antifaschistischen Bewegungen erreichbar.
Auf dass in Kosma kein unbehelligtes Nazitreffen mehr stattfinden kann!